MUNDANI - für Weltbürger von morgen!

13. Februar 2018 auf dem stillgelegten Äußeren Matthäusfriedhof

Wie auch in den vergangenen Jahren war das Umweltzentrum Dresden im Rahmen der Gedenkveranstaltungen zum 13. Februar Partner der Stadt Dresden und hatte zum Gedenken an die 700 auf dem stillgelegten Äußeren Matthäusfriedhof bestatteten Kriegstoten beider Weltkriege eingeladen.  Unter den Kriegstoten sind sowjetische Zwangsarbeiter, Soldaten verschiedener Nationalitäten und die Opfer der Bombenangriffe auf Dresden. Mehr als zwanzig Besucher waren der Einladung gefolgt. Anwesend waren auch Eva Jähnigen, Bürgermeisterin für Umwelt und Kommunalwirtschaft, und Eckehard Bodenstein, Vorstand des Vereins Umweltzentrum Dresden.

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Gedenkstein für die Bombenopfer der 13. Februar 1945 auf dem stillgelegten Äußeren Matthäusfriedhof in Dresden

 

Im Anschluss an den Rundgang über den Friedhof konnte im Torhaus die neue Ausstellung „Zur Geschichte des Äußeren Matthäusfriedhofs“ besichtigt werden, die auf großes Interesse bei den Besuchern stieß. Entstanden ist die Ausstellung im Rahmen des deutsch-tschechischen EU-Bildungsprojekts „Mundani – für Weltbürger von morgen“.

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Bettina Bauer vom Umweltzentrum Dresden e. V. erläutert die Entstehung der Ausstellung im Rahmen des Projekts Mundani.

Die Ausstellung informiert über die Geschichte der Entstehung des Friedhofs, die Sanierung des Torhauses und die gegenwärtige und zukünftige Nutzung. Die Ausstellung kann u. a. wieder am 26.05.2018 zum „Tag der Stadtnatur“ und am 16.09.2018 zum „Tag des Friedhofs“ besichtigt werden.

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Bettina Bauer, Eva Jähnigen und Eckehard Bodenstein beim Ausstellungsrundgang

 

Mundani läuft weiter!

Auch für das Schuljahr 2017/2018 können Sie mit Ihrer Klasse an unserem deutsch-tschechischen Projekt Mundani für Schüler der 7., 8., 9. und 10. Klasse teilnehmen. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Mail. Wir finden den passenden Termin und beraten Sie gern zu unseren Themen.

Sie können Ihre Klasse ab sofort anmelden!

 

Mundani-Projekttage im November 2017

Projekttage: Energie und Mobilität

mit Bettina Bauer

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Die deutschen und tschechischen Schüler*innen gingen der Frage nach, was ist Mobilität und wodurch wird sie verursacht.

Mobilität stand zu den Projekttagen in Dresden im Mittelpunkt. Zu Beginn wurde gemeinsam geklärt, was Mobilität überhaupt ist und welche Ursachen Mobilität erfordern. Nach einem kurzen Blick in die Geschichte ging es ganz praktisch in die Gegenwart zur Verkehrszählung auf der vielbefahrenen Bremer Straße. Bei der Auswertung verglichen die Schüler*innen das errechnete Ergebnis mit den Angaben der Verkehrsmengenkarte der Stadt Dresden und überlegten gemeinsam, wie der Verkehr reduziert werden könnte.

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Liste mit den gezählten Fahrzeugen auf der Bremer Straße

Nach der Mittagspause ging der Blick über das Lokale hinaus. Die Schüler*innen testeten ihr Wissen und beschäftigten sich mit der Mobilität weltweit. Höhepunkt am Nachmittag war die Auseinandersetzung mit alternativen Energie- und Fortbewegungsformen. Zum Abschluss konnten die Schüler*innen ihr eigenes Solarmobil bauen.

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Ein wenig Geschick war beim Bau des Solarmobils am Ende des Projekttages von den deutschen und tschechischen Schüler*innen gefordert.

Rückblick: Mundaniprojekttage im Mai und Juni 2017

Mundani läuft! Mit Ende des Schuljahres 2016/2017 sind alle Projekttage zu den Themen Frieden und Gerechtigkeit einmal gelaufen. Was konkret sie beinhalten und wie die Schüler*innen aus Deutschland und Tschechien reagierten und interagierten, beschreiben die folgenden Texte.

Projekttage: Flucht und Vertreibung

mit Oliver Reinhard

Wenn Menschen flüchten oder vertrieben werden, verlassen sie Heimat. Aber was ist das, Heimat? Im Vorfeld der Projekttage sollten die Schüler sich Gedanken darüber machen und etwas mitbringen, was sie mit Heimat, ihrer Heimat verbinden. Angeregt durch die web-Animation „1000xheimat“ und den mitgebrachten Gegenständen entstand ein sehr lebendiger und anschaulicher Austausch. Von der Lieblingssocke über das Familienbrettspiel bis hin zu Fotos und Erinnerungsstücken war alles zu finden. Überraschender Tenor aber war: Familie ist Heimat!

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"Heimat" - Was ist das? Im Torhaus des stillgelegten Äußeren Matthäusfriedhofs gingen die Schüler*innen gemeinsam mit Oliver Reinhard dieser Frage nach.

Vielleicht aus dieser Erkenntnis heraus war für die Schüler das Treffen mit Ramin etwas Besonderes. Ramin ist minderjährig und stammt aus dem Irak. Er lebt z.Z. in einer Dresdner Pflegefamilie und ist nur wenig älter als die Teilnehmer*innen von Mundani. Er war bereit, den Schüler*innen Rede und Antwort zu stehen - eine direkte Begegnung, die die Schüler*innen nach eigenen Aussagen bisher im Alltag gar nicht oder nur selten erlebt hatten.

 

Projekttage: Spurensuche: Krieg und Frieden

mit Anselm Vogler

Was ist Krieg!? Welche menschlichen Bedürfnisse bleiben im Kriegsfall buchstäblich auf der Strecke? Ist Frieden gleich Frieden? Mit diesen Fragen konfrontiert, erarbeiteten sich die Schüler*innen konzentriert dazugehörige Fakten, um später „ihre Entscheidung“ fällen zu können.

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Konzentriertes Arbeiten der deutschen und tschechischen Schüler*innen an der Audiostation.

Interessant und kontrovers die Diskussion an konkreten Beispielen der Vergangenheit und Gegenwart: Kriegsschauplätze in Bosnien, Ruanda, Afghanistan. Die Teilnehmer*innen entschieden darüber, ob sie selbst eine Intervention von außen als sinnvoll achteten und mussten die Folgen ihrer Entscheidung abwägen. Aus den Gesprächen und Reaktionen war gut zu erkennen, wie aus dem anfänglichen eindeutigen Ja oder Nein ein „Jein“ wurde und langsam die Erkenntnis wuchs: Friedensarbeit ist kompliziert!

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Am Ende des Projekttages sollten die deutschen und tschechischen Schüler*innen selbst über Interventionen in Konfliktgebieten entscheiden.

Projekttage: Fremenfeindlichkeit/Xenophobie

mit Marina Schott

Mau-Mau spielt man weltweit, jeder kennt das Spiel - oder glaubt seine Regeln zu kennen. Oder? Unruhe, Skepsis, gar Hilflosigkeit, wenn man sich über die Details nicht so einig ist wie gedacht… So kann sich fremd sein anfühlen!

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Einführung in den Projekttag mit Marina Schott

Haben wir Vorurteile gegenüber Deutschen bzw. Tschechen? Breites Naaaeinnn, wir sind doch alles aufgeklärte Leute! Aber langes Beisammensein und intensive Beschäftigung fördern doch die eine oder andere "Wahrheit" über die Nachbarn ans Tageslicht. Von den Schüler*innen zusammengetragen, bestätigten die Schüler*innen allerdings, dass sie die meisten der Vorurteile nur vom Hörensagen kennen und bisher kaum eigene Erfahrungen mit den direkten Nachbarn gemacht haben. Am Ende des Tages war die Feststellung zugleich Erleichterung: Es stimme doch nur wenige dieser Vorurteile. Aber sie sind dennoch in unseren Köpfen, ACHTUNG!

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Ein Domino-Spiel mit Bildern und Worten in drei Sprachen - nicht ganz einfach zu lösen.

Projekttage: Fairer Handel

mit Benedikt Krüger und Annemarie Müller

Woher kommt das T-Shirt des Nachbarn? Wo wurden die Sneakers der Nachbarin genäht? Aus welchem Land und von welchem Kontinent haben sie den Weg nach Deutschland gefunden? Erstaunlich, wie international schon so eine Gruppe von 30 Personen ist! Sehr einfallsreich schlüpften die Schüler*innen in die Rollen der globalisierten Produktion. So konnten sie am Beispiel einer Jeansjacke den Weg von der Baumwollplantage bis zur fertigen Jacke ganz anschaulich nachvollziehen.

Projekttage: Kinderrechte

mit Sieglinde Eichert

Erstaunlich, welche Bandbreite an möglicher weltweiter Kinderarbeit sowohl den tschechischen als auch den deutschen Schüler*innen bekannt war. Von der Historie ausgehend sammelten sie viele Bereiche, in denen Kinder arbeiten. Darüber reden ist gut, anschaulich selber ausprobieren kam noch besser an. In kleinen Gruppen wurden die Schüler*innen „begutachtet“ und geschätzt, welchen Preis sie selbst auf dem Arbeitsmarkt erzielen würden: beim Tüten kleben, Samen aussortieren oder Steine klopfen. Die flinksten und geschicktesten Hände waren gefragt!

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Welche Gruppe konnte am schnellsten den Samen sortieren? Spielerisch wurde hier gezeigt, was Kinderarbeit bedeutet.

Natürlich kam die Frage auf: Was kann ich tun, wie den Kindern helfen? Die Ideen der Teilnehmer*innen reichten von Kuchenbasar und Sponsorenlauf mit verbundener Spende an Unicef oder andere Hilfsorganisationen bis hin zu persönlichen Patenschaften. Ideen, die sie in ihren Schulalltag mitnehmen werden.

Mundani - ein deutsch-tschechisches Projekt zu Frieden, Gerechtigkeit, Umwelt

Mit dem Projekt Mundani möchten wir Lust auf die großen Themen der Menschheit machen und nachfragen, welche Konflikte uns heute bewegen. Lebendiger Frieden kann nicht mit Gewalt erzwungen werden. Aber wie gestalten wir Friedensarbeit? Unsere Wohlstandsgesellschaft trägt auch zum Unwohl anderer "Weltbürger*innen" und nachfolgender Generationen bei: Kann es Gerechtigkeit geben und was müssen wir dafür tun? Wir sind der Natur um uns entfremdet, (ge)brauchen und zerstören sie. Können wir noch im Einklang mit der Natur leben?

In Kooperation mit dem Gymnasium Teplice entwickelt das Umweltzentrum Dresden e.V. seit dem 1. April 2016 Projekttage für Schüler*innen zu eben diesen Fragen. Seit März 2017 können deutsche und tschechische Schüler*innen zu einem der insgesamt zehn Themenfelder gemeinsam arbeiten. Mundani findet an jeweils zwei aufeinanderfolgenden Tagen parallel in Dresden und Teplice (mit geteilten Schulklassen) statt. Die Projektorte – eine ehemalige Klosterkapelle und das Torhaus eines stillgelegten Friedhofs – sind ungewöhnlich und spannend zugleich. Sie sind bewusst gewählt und ihre bewegte Geschichte erzählt authentisch von Krieg, Vertreibung und der Chance auf einen Neubeginn…

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Tschechische und deutsche Schüler*innen lösen gemeinsam Aufgaben. Oft gelingt die Verständigung auf Englisch, zusätzlich helfen Dolmetscher.

Die Projekttage sind fächerübergreifend für die Sekundarstufe I und II angelegt. Insgesamt kann aus zehn Themenfeldern zu den Themenbereichen Frieden, Gerechtigkeit und Umwelt gewählt werden:

Frieden

Flucht und Vertreibung
Was ist Heimat? Warum verlassen Menschen ihre Heimat? Wie gehen Deutschland und Tschechien mit der derzeitigen Flüchtlingsproblematik um? Wie kann Integration gelingen? Welche Rolle spielten Flucht und Vertreibung in Teplice nach dem Zweiten Weltkrieg?

Lektoren:
Oliver Reinhard – Redakteur im Feuilleton der Sächsichen Zeitung (DE)
Martin Rak – Lehrer für Geschichte und Geografie am Gymnasium Teplice (CZ)

Sprachanimateurin: Katka Senf
Dolmetscher: Ladislav Lindner-Kylar

Bürgerkriege
Was sind und wie entstehen Bürgerkriege? In welchen Ländern der Welt gab und gibt es z.Z. Bürgerkriege? Welche Rolle spielen Geschichte, Kultur und Religion in Bürgerkriegen? Wie lebten Deutsche und Tschechen im 19. und 20. Jahrhundert zusammen?

Lektoren:
Martin Rak – Lehrer für Geschichte und Geografie am Gymnasium Teplice (CZ)

Sprachanimateurin: Katka Senf
Dolmetscher: Ladislav Lindner-Kylar

Spurensuche: Krieg und Frieden
Was ist Krieg und was ist Frieden? Wie beeinflussen die globalen Konflikte unseren Alltag? Welche Wege gibt es zum Frieden? Wo beginnt Friedensarbeit? Was erzählen uns Denkmäler? Wer setzt sich weltweit für Frieden ein?

Lektoren:
Iva Bejčková – Lehrerin für Tschechisch und Geschichte am Gymnasium Teplice (CZ)
Anselm Vogler – Freier Mitarbeiter am Militärhistorischen Museum Dresden, Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl Internationale Politik der TU Dresden, Assistent beim Dresdner Friedenspreis (DE)

Sprachanimateurin: Katka Senf
Dolmetscher: Ladislav Lindner-Kylar


 

Gerechtigkeit

Fremdenfeindlichkeit
Was wissen wir über die Kultur der Roma in Tschechien? Was ist Fremdenfeindlichkeit? Welche Spuren muslimischer Kultur gibt es bei uns? Wie fühlt sich fremd sein an?

Lektoren:
Marina Schott – Freie Mitarbeiterin der Abteilung Publikumsentwicklung/Bildung & Vermittlung des Grassi Museum für Völkerkunde zu Leipzig, B.A. Sozialwissenschaften und Philosophie mit Schwerpunkt Kulturwissenschaften, B.A. Afrikanistik, derzeit im Studium M.A. Ethnologie (DE)
Dr. Miriam Schultze – Kommiss. Leitung Publikumsentwicklung Staatliche ethnografische Sammlungen Sachsens; Ethnologin (DE)
Jan Růžička – Lehrer für Geschichte und Gesellschaftskunde am Gymnasium Teplice (CZ)

Sprachanimateurin: Katka Senf
Dolmetscher: Ladislav Lindner-Kylar
Kinderrechte
Wo gab und wo gibt es Kinderarbeit? Warum müssen Kinder arbeiten? Gibt es Kinderarbeit auch bei uns? Wie lassen sich Krieg-Frieden-Glück künstlerisch darstellen?

Lektoren:
Radka Mrvová – Lehrerin für Russisch und Kunst am Gymnasium Teplice (CZ)
Sieglinde Eichert – Pädagogin (Lehrerin und Erzieherin), Erwachsenenbildnerin/Freie Dozentin für Bildungsangebote und freie Mitarbeiterin der Landeszentrale für Politische Bildung Sachsen, [Projektleitung Sächsische Jugendstiftung für selbstverständlich menschlich DER PREIS 2016] (DE)

Sprachanimateurin: Katka Senf
Dolmetscher: Ladislav Lindner-Kylar
Fairer Handel
Was sind gerechte Preise für Produkte? Was haben fairer Handel und Umweltschutz miteinander zu tun? Woher kommt meine Kleidung? Warum werden Reiche immer reicher und Arme immer ärmer?

Lektoren:
Benedikt Krüger – Mitarbeiter des Ökumenischen Informationszentrums in Dresden (DE)
Silke Pohl – Mitarbeiterin des Ökumenischen Informationszentrums in Dresden (DE)
Jan Růžička – Lehrer für Geschichte und Gesellschaftskunde am Gymnasium Teplice (CZ)

Sprachanimateurin: Katka Senf
Dolmetscher: Ladislav Lindner-Kylar

 

Umwelt

Biodiversität
Wie viel Natur lässt die Stadt zu? Wie viel Natur braucht die Stadt? Welche Möglichkeiten des eigenen Handelns für den Erhalt der Biodiversität gibt es?

Lektoren:
Bettina Bauer – Leiterin Umweltbildung im Umweltzentrum Dresden e.V. (DE)
Jana Bartošová – Lehrerin für Mathematik und Geografie am Gymnasium Teplice (CZ)
Zbyněk Ulrich – Lehrer für Geografie und Biologie am Gymnasium Teplice (CZ)

Sprachanimateurin: Katka Senf
Dolmetscher: Ladislav Lindner-Kylar
Wasser
Was kann Wasser? Mit welchen Traditionen, Religionen, Ritualen, Märchen und Geschichten ist das Wasser verbunden? Wie viel Wasser haben wir zur Verfügung?

Lektoren:
Bettina Bauer – Leiterin Umweltbildung im Umweltzentrum Dresden e.V. (DE)
Martina Krausová – Lehrerin für Mathematik und Physik am Gymnasium Teplice (CZ)
Monika Krausová – Lehrerin für Mathematik und Biologie am Gymnasium Teplice (CZ)

Sprachanimateurin: Katka Senf
Dolmetscher: Ladislav Lindner-Kylar
Klimawandel
Was sind die Prognosen für unsere Region? Welche Folgen haben diese Prognosen für Sachsen und Böhmen? Wie reagiert der Körper auf klimatische Veränderungen?

Lektoren:
Bettina Bauer – Leiterin Umweltbildung im Umweltzentrum Dresden e.V. (DE)
Monika Krausová – Lehrerin für Mathematik und Biologie am Gymnasium Teplice (CZ)
Pavla Bergmanová – Lehrerin für Mathematik und Biologie am Gymnasium Teplice (CZ)

Sprachanimateurin: Katka Senf
Dolmetscher: Ladislav Lindner-Kylar
Energie und Mobilität
Wie sind Menschen auf den verschiedenen Erdteilen und Ländern mobil? Wie hängen Umweltschutz und Energie zusammen? Welche Energie wird in Zukunft für uns wichtig und ökologisch vertretbar sein?

Lektoren:
Bettina Bauer – Leiterin Umweltbildung im Umweltzentrum Dresden e.V. (DE)
Martina Krausová – Lehrerin für Mathematik und Physik am Gymnasium Teplice (CZ)
Vladislav Jedlička – Lehrer für Mathematik und Physik am Gymnasium Teplice (CZ)

Sprachanimateurin: Katka Senf
Dolmetscher: Ladislav Lindner-Kylar

Im Fokus von Mundani steht zum einen die Wissensvermittlung durch Experten des Militärhistorischen Museums Dresden, der Sächsischen Ethnologischen Sammlungen, der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, der Sächsischen Zeitung, des Ökumenischen Informationszentrums sowie der Umweltbildungsfachfrau des Umweltzentrums Dresden, Bettina Bauer. Zum anderen ist es uns wichtig, dass sich Kinder und Jugendliche aus Deutschland und der Tschechischen Republik begegnen und kennenlernen.

Mit freundlicher Unterstützung durch
Ansprechpartner

Umweltzentrum Dresden e.V.
Schützengasse 16-18
01067 Dresden

Katrin Steiner – Projektorganisation

Tel.: 0351 4 94 35 01
Fax.: 0351 4 94 34 40
Mobil: 0176 22 74 37 27

E-Mail: katrin.steiner@uzdresden.de

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